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Startup Kindaling erfindet Familienzeit neu

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Das Startup Kindaling erfindet Familienzeit neu / Foto: © Kindaling GmbH

Eltern sein ist ein Abenteuer – mit ganz viel Freude, aber auch mit vielen Herausforderungen. Besonders in Zeiten von Corona sind Eltern einer ungewohnten Belastungsprobe ausgesetzt und müssen oft nicht nur Job und Kinder ganz neu jonglieren lernen, sondern auch die Organisation der gemeinsamen Familienzeit. Für Eltern, die auf der Suche nach Inspiration für gemeinsame (digitale) Familienerlebnisse sind, ist das Startup Kindaling die richtige Anlaufstelle: das Berliner Unternehmen erfindet Familienzeit neu! Damit hat das Team auch schon vor Ausbruch von Covid-19 begonnen, aber besonders im letzten Jahr konnte sich die Brand als starker Partner auch in schwierigen Zeiten etablieren – mit einem breiten Angebot an digitalen Inhalten.

Foto: © Kindaling GmbH

63% der Eltern möchten ihren Kindern eine größere Vielfalt an Aktivitäten bieten. Das ergibt eine Umfrage* unter rund 15.000 Nutzer*innen zu deren Wünschen zum Thema „Freizeitgestaltung für die Familie“. Die Befragung zeigt: Eltern möchten ihre Kinder vielfältig fordern und fördern. Zugleich möchten sie ihnen die Möglichkeit geben, spielerisch die Welt zu entdecken. Die Onlineplattform Kindaling erfüllt genau diesen Wunsch – und bietet als erste und mittlerweile größte deutsche Plattform eine Lösung für die Wünsche der Eltern. Auf Kindaling können (werdende) Eltern bequem online Inspirationen für Familienaktivitäten finden und diese direkt buchen. Die Zeiten, in denen man aufwendig Einzelwebseiten, Flyer und die Tageszeitung durchforsten musste und Kurse nur telefonisch zu buchen waren, sind dank Kindaling vorbei.

Was macht Kindaling aus?

Mit einem Volumen von mehr als 10 Milliarden Euro wächst der Markt für Familienaktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz stetig. Kindaling nutzt diese Entwicklung für sich und verwandelt Familienzeit in ein besonderes Erlebnis. Unter dem Leitspruch „Booking meets Content“ vereint kindaling.de eine Inspirationsquelle für Familienaktivitäten mit einer Buchungsplattform. Diese Verknüpfung spart nicht nur die wertvolle Zeit der Eltern, sondern sorgt auch noch schneller für unvergessliche Erlebnisse mit den Liebsten. Der 360-Grad-Gedanke steht bei Kindaling stets im Mittelpunkt. Den Nutzern werden neben Inspirationen und der Möglichkeit zur direkten Buchung von Familienaktivitäten auch wertvolle Informationen, DIY-Ideen und Wissensrubriken im Magazin und Newsletter angeboten.

Konstantes Wachstum in allen Unternehmensbereichen

Die Inspirations- und Buchungsplattform Kindaling wurde 2016 vom Familienvater Christopher Lansloot gegründet. Nach nur zwei Jahren bootstrapping konnten bereits schwarze Zahlen geschrieben werden – ein weiterer “proof of concept” und Motivation für den Wahlberliner. Für die Expansion des Unternehmens ist 2019 Elena Margulis als Mitgründerin hinzugekommen. Elena Margulis bringt viele Jahre Startup Erfahrung mit. Vor Kindaling hat sie als Gründerin und Geschäftsführerin ein Social Startup geführt und war u.a. bei internationalen Unternehmen, wie Amazon tätig. Die Marketingexpertin ist die perfekte Ergänzung zu Christopher Lansloot, der als Experte für Produkt und Online Marktplätze vor der Gründung von Kindaling als Manager bei eBay Deutschland tätig war. Gemeinsam mit ihrem Team verfolgen die beiden Gründer das Ziel, die größte Inspirations- und Buchungsplattform für Familienaktivitäten zu werden. Gestartet in Berlin, ist Kindaling heute in sieben deutschen Großstädten, darunter in Köln, Hamburg und München, sowie in Zürich vertreten – neue Städte sind in Planung. Mittlerweile besteht die Kindaling- Community aus mehr als 50.000 Eltern. Die meisten von ihnen haben bereits wiederholt eine der unvergesslichen Aktivitäten aus dem breiten Anbieterportfolio gebucht. Auch die bereits über 2.500 Anbieter profitieren von der Plattform für ihre Kundengewinnung. Kein Wunder, dass auch die Anbieter-Zahlen stetig wachsen.

„Wenn Eltern an Freizeit denken, sollen sie an Kindaling denken!“

Zu den Zielen der Gründer gehört nicht nur die Expansion in weitere Regionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sondern perspektivisch ist auch eine App in Planung. Über diese können Aktivitäten selbst unterwegs noch unkomplizierter gefunden und gebucht werden. Die Vision des Gründer-Duos: Kindaling soll nicht nur in Deutschland das größte Portal für Familienaktivitäten werden, sondern auch in Österreich und der Schweiz.

Christopher Lansloot, Co-Founder & CEO: “Wenn Eltern nach der passenden Freizeitaktivität mit Kind suchen, sollen sie an Kindaling denken – und sich bei uns inspirieren lassen, nicht auf Google.

Diesem Ziel ist das Unternehmen in 2020 mit dem erfolgreichen Abschluss einer Seed- Finanzierungsrunde im hohen sechsstelligen Bereich noch ein Stück näher gekommen. Sowohl bekannte Business Angel (z.B. Alex Sutter (Kitchen Stories, Keleya) und Christian Dereser (StudySmarter, vetevo)) als auch IBB Ventures sind investiert.

Elena Margulis, Co-Founder & CMO: “Als One-Stop-Shop für Eltern und Freizeitanbieter nehmen wir eine Vorreiterrolle in DACH ein und freuen uns mit Unterstützung unserer Investoren das Wachstum voranzutreiben, aber auch verstärkt Impact durch unsere digitale Lösung für Eltern zu kreieren.”

Christopher Lansloot & Elena Margulis sind das Gründerteam von Kindaling / Foto: © Kindaling GmbH
ÜBER KINDALING

2016 von Familienvater Christopher Lansloot gegründet, erleichtert die Onlineplattform Kindaling Familien die Freizeitgestaltung und ist DIE digitale Inspirationsquelle und Buchungsplattform für eine unvergessliche Kindheit. Gestartet in Berlin, ist Kindaling mittlerweile in sieben deutschen Großstädten, darunter in Berlin, Hamburg und München, sowie in Zürich vertreten. Weitere Städte kommen kontinuierlich hinzu – und auch das Team des Berliner StartUps wächst. 2019 holte sich Christopher Lansloot die Marketingexpertin Elena Margulis als Co-Gründerin an Bord, gemeinsam wollen sie die größte Suchmaschine und Buchungsplattform für Eltern bauen.

*Durchgeführt in 2020 unter Kindaling Nutzer*innen

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